Heimweg

Der Heimweg ist schnell erzählt. Der Campingplatz liegt so, dass wir locker in 2 Stunden den Fähranleger erreichen. Also gemütlich ausschlafen und frühstücken – heute gibt es sogar frische Croissants und Baguette auf dem Platz zu kaufen! Danach über eine kleine Passstraße auf die Ostseite der Landzunge und über die gut ausgebaute Route gen Bastia. Drückende Hitze in den zwei Stunden Warten auf die Fähre, dann eine ruhige 4,5 Stunden Fährüberfahrt nach Genua und anschließend noch auf den Stellplatz am Gotthard bei Airolo. Nicht schön dort, aber ein bisschen entfernt von der Autobahn ist der Parkplatz dieser nur im Winter genutzten Seilbahn ein guter Anlaufpunkt für eine längere Rast inkl. Schlafen.

Das war’s einmal mehr mit unserem Urlaub. Für eine Woche viele Kilometer, aber sie haben sich gelohnt. Wir haben einen ersten Blick auf Korsika geworfen und waren sicher nicht das letzte Mal dort. Die Reisezeit schien uns fast ideal, wir würden bei einem nächsten Besuch vielleicht noch 1-2 Wochen früher fahren, um auch den in den letzten Tagen einsetzenden Beginn der Touristensaison noch auszulassen.

Unsere Route auf Korsika im Überblick:

Elevation Profile

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One Response to Heimweg

  1. Stefan says:

    Danke für den Bericht! So konnte ich nochmal die letzte Woche erleben. Hat mal wieder Spaß gemacht, mit euch unterwegs zu sein.

    Ich hab jetzt noch die Arbeit, des Reiseberichtsschreibens vor mir.